
GoldeneMitteFinden Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
§ 1 Anwendung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen
Die AGB regeln die Geschäftsbeziehung zwischen der psychologischen Beraterin/Coach „Klaudia Maria Hornakova“ (nachfolgend „Beraterin“) und dem Klienten (nachfolgend „Klient“) auf Grundlage eines Beratungs‑ bzw. Dienstvertrags gemäß §§ 611 ff. BGB, sofern nichts Abweichendes schriftlich vereinbart wurde. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Klient das Angebot der Beraterin annimmt und die Beraterin der Zusammenarbeit zustimmt.
Der Klient nimmt psychologische Beratung bzw. Coaching in Anspruch. Die Sitzungen können persönlich, im Rahmen eines Hausbesuchs oder per Telefon‑ bzw. Videosprechstunde stattfinden.
Die Beraterin arbeitet unterstützend und begleitend. Die Beratung dient der persönlichen Entwicklung, der Klärung individueller Fragestellungen sowie der Unterstützung bei privaten oder zwischenmenschlichen Herausforderungen. Die Beraterin unterstützt den Klienten bei der Orientierung an eigenen Zielen und bei der Umsetzung persönlicher Veränderungsprozesse.
Gegenstand des Vertrages ist die Erbringung der vereinbarten Beratungsleistung. Ein bestimmter Erfolg wird nicht geschuldet oder garantiert.
§ 2 Rechtliche Rahmenbedingungen
Die Beraterin ist Mitglied im VFP (Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie & Psychologischer Berater e. V.) und orientiert sich an den berufsethischen Richtlinien des Verbandes. Sie nimmt regelmäßig an Fort‑ und Weiterbildungen teil und erklärt ihre fachliche Qualifikation. Sie verpflichtet sich, ihre fachliche Qualifikation, Erfahrung und beraterische Kompetenz verantwortungsvoll einzusetzen und den Klienten in seinem persönlichen Entwicklungsprozess zu unterstützen. Sie erbringt ihre Leistungen in Form professioneller Beratungsgespräche sowie ergänzender Angebote wie Entspannungs‑ oder Achtsamkeits-übungen, Meditationen oder anderen nicht‑therapeutischen Impulsen, die der inneren Ruhe, Klarheit und Selbstwahrnehmung dienen.
Beratung und Coaching sind ausdrücklich keine Ausübung der Heilkunde, keine Psychotherapie und kein Ersatz für eine Psychotherapie. Die Beraterin darf keine Krankheiten feststellen, heilen oder lindern und keine Krankschreibungen oder Medikamente verordnen. Die ergänzenden Entspannungs‑ und Achtsamkeits-angebote dienen ausschließlich der Förderung von Wohlbefinden, innerer Balance und persönlicher Entwicklung und stellen keine medizinische oder therapeutische Behandlung dar.
Der Klient trägt die Verantwortung dafür, dass seine Teilnahme an der Beratung für ihn geeignet ist. Er übernimmt während des gesamten Beratungs‑ und Coachingprozesses die volle Verantwortung für sein Handeln, sowohl während als auch außerhalb der Termine. Beratung und Coaching ersetzen keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden ist der Klient aufgefordert, sich an einen Arzt oder Heilpraktiker zu wenden.
§ 3 Inhalt der Beratung
Die Beraterin erbringt ihre Leistungen auf Grundlage ihrer fachlichen Qualifikation und Erfahrung. Die Beratung umfasst professionelle Gespräche, Reflexionsprozesse sowie ergänzende Angebote wie Entspannungs‑ oder Achtsamkeitsübungen, Meditationen oder andere nicht‑therapeutische Impulse, die der inneren Ruhe, Klarheit und Selbstwahrnehmung dienen.
Die Beratung unterstützt den Klienten bei persönlichen, beruflichen oder zwischenmenschlichen Fragestellungen, bei Entscheidungsprozessen sowie bei der Entwicklung eigener Lösungen und Perspektiven. Therapeutische Verfahren, diagnostische Tätigkeiten oder heilkundliche Methoden werden nicht angewendet.
Der Klient trägt die Verantwortung dafür, dass die Teilnahme an der Beratung für ihn geeignet ist. Eine aktive Mitwirkung des Klienten ist für den Beratungsprozess in der Regel hilfreich und sinnvoll, insbesondere im Hinblick auf Offenheit, Selbstreflexion und die Umsetzung eigener Schritte.
Ein bestimmter Erfolg kann nicht zugesichert oder garantiert werden. Gegenstand des Vertrages ist die Erbringung der vereinbarten Beratungsleistung, nicht die Herbeiführung eines bestimmten Ergebnisses.
§ 4 Honorierung und Zahlungsbedingungen
Honoraranspruch: Die Beraterin hat für ihre Leistungen einen Honoraranspruch. Es gelten die jeweils aktuellen Preise gemäß der ausgehändigten Preisliste, sofern nichts Abweichendes schriftlich vereinbart wurde. Andere Gebührenordnungen finden keine Anwendung.
Terminvereinbarung: Ein Termin gilt als verbindlich reserviert, sobald die Beraterin einer Buchung per SMS/ WhatsApp/ E-Mail/ Telefon zustimmt und der Klient das vereinbarte Honorar bezahlt hat. Für Kunden, die sich bereits vertrauenswürdig zeigten, gilt eine Buchung auch schon per SMS/ WhatsApp/ E-Mail/ Telefon. In diesem Fall ist das Honorar spätestens zu Beginn des Termins zu begleichen. Bei Terminen außerhalb des Praxisstandorts werden zusätzlich Fahrtkosten berechnet, die nach dem Termin zu zahlen sind.
Einzelbuchungen: Einzeltermine sind innerhalb von 3 Monaten nach Kauf einzulösen. Nicht genutzte Termine verfallen nach Ablauf dieser Frist; eine Rückerstattung erfolgt nicht.
Stunden-Pakete: Stundenpakete sind im Voraus zu bezahlen. Die einzelnen Termine werden nach Bedarf und in Absprache mit der Beraterin vereinbart. Die Gültigkeit beträgt: S = 3 Monate, M = 6 Monate, L = 12 Monate. Nicht genutzte Stunden verfallen nach Ablauf der Gültigkeit; eine Rückerstattung ist ausgeschlossen, da Vorauszahlungen. Eine Übertragung auf andere Personen ist nur mit Zustimmung der Beraterin möglich. Eine Rückerstattung erfolgt ausschließlich, wenn die Beraterin die Leistung nicht erbringen kann und kein Ersatztermin möglich ist.
Termine-Nicht-Wahrnehmen, Erscheint der Klient verspätet oder verlässt er den Termin vorzeitig, besteht kein Anspruch auf Rückerstattung. Dies gilt auch für im Voraus bezahlte Stundenpakete. Bis auf das Erstgespräch können Termine auch online wahrgenommen werden. Von der Beraterin abgesagte Termine werden nicht berechnet; weitergehende Ansprüche bestehen nicht.
Stornobedingungen (Einzelbuchungen): Bei nicht in Anspruch genommenen, vereinbarten Terminen verpflichtet sich der Klient unwiderruflich zur Zahlung eines Ausfallbetrags, der sofort und ohne Frist fällig ist. Dem Klienten bleibt ausdrücklich der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist. Wird ein Termin aus Gründen beendet oder abgebrochen, die die Beraterin nicht zu vertreten hat (z. B. gesundheitliche Gründe des Klienten, erhebliche Störungen des Beratungsablaufs, Verstoß gegen Teilnahmebedingungen), besteht kein Anspruch auf Rückerstattung. Hinweis: GoldeneMitteFinden arbeitet bewusst klein und persönlich. Für jede Buchung wird individuelle Zeit freigehalten und andere Anfragen werden abgelehnt. Damit dieses Konzept funktioniert, sind verbindliche Buchungen und Kundenverlässlichkeit erforderlich.
Stornierungen:
Wird ein vereinbarter Termin vom Klienten nicht wahrgenommen, fällt ein Ausfallhonorar an.
- Stornierung mehr als 14 Tage vorher: 0 % der vereinbarten Kosten
- Stornierung 14 bis 7 Tage vorher: 50 % der vereinbarten Kosten
- Stornierung 7 bis 0 Tage vorher: 100 % der vereinbarten Kosten
Das Ausfallhonorar ist sofort fällig.
Die Verpflichtung zur Zahlung entfällt, wenn der Klient spätestens 24 Stunden vor dem Termin aus wichtigem Grund (z. B. Krankheit oder Unfall) absagt und einen entsprechenden Nachweis erbringt. In diesen Fällen wird ein Ersatztermin vereinbart. Eine Sitzung kann auch online stattfinden.
Bezahlung: Die Honorare sind vom Klienten selbst und ohne Abzug zu zahlen. Eine Abrechnung über Krankenkassen, Beihilfestellen oder andere Kostenträger ist nicht möglich. Die Zahlung erfolgt per PayPal, Überweisung oder Barzahlung. Kosten, die während einer Beratung entstehen (z. B. Verlängerungen), sind sofort oder innerhalb von 14 Tagen zu begleichen. Bei Zahlungsverzug wird eine Mahngebühr von 5 € erhoben.
§5 Videosprechstunde
In geeigneten Fällen kann die Beratung im Rahmen einer Videosprechstunde erfolgen. Die Durchführung erfolgt ausschließlich über einen sicheren Videodienstanbieter, der eine Ende‑zu‑Ende‑Verschlüsselung gewährleistet und keine Aufzeichnung der Sitzung zulässt. Aufzeichnungen während einer Fernsitzung sind nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung beider Seiten erlaubt. Ohne eine solche Vereinbarung sind Aufzeichnungen für beide Seiten untersagt.
§6 Datenschutz und Vertraulichkeit
Die Beraterin verarbeitet personenbezogene Daten des Klienten ausschließlich zur Durchführung der Beratung sowie zur Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen. Die Verarbeitung erfolgt unter Beachtung der geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Sie behandelt alle Informationen, die im Rahmen der Beratung, der Gespräche sowie der ergänzenden Entspannungs‑ und Achtsamkeitsangebote mitgeteilt werden, streng vertraulich. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Klienten. Eine Weitergabe an Ehegatten, Familienangehörige oder andere Privatpersonen erfolgt nicht ohne ausdrückliche Zustimmung des Klienten.
Unberührt bleiben gesetzliche Mitteilungs‑ und Offenbarungspflichten, insbesondere wenn die Beraterin aufgrund gesetzlicher Vorschriften zur Weitergabe von Daten verpflichtet ist oder auf behördliche bzw. gerichtliche Anordnung Auskunft erteilen muss. Davon unberührt bleibt das Recht der Beraterin, im Falle von Angriffen auf ihre Person oder Berufsausübung zutreffende Tatsachen zur eigenen Entlastung darzustellen.
§ 7 Hinweise des Klienten
Der Klient trägt die Verantwortung dafür, dass seine Teilnahme an der Beratung für ihn geeignet ist. Er kann der Beraterin freiwillig Informationen mitteilen, die für den Beratungsprozess hilfreich sein könnten, beispielsweise laufende Behandlungen oder die Einnahme von Medikamenten. Eine Verpflichtung zur Offenlegung besteht nicht.
§8 Haftungsausschluss
Haftung: Die Beraterin haftet für Schäden, die sie vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet sie nur für den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Die Haftung für Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit bleibt unberührt.
Alle im Rahmen der Beratung gegebenen Hinweise, Einschätzungen oder Empfehlungen beruhen auf der persönlichen Erfahrung und fachlichen Einschätzung der Beraterin. Sie stellen keine medizinische, therapeutische oder heilkundliche Beratung dar und ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes, Psychotherapeuten oder Heilpraktikers. Der Klient trägt die Verantwortung dafür, zu prüfen, ob die erhaltenen Informationen für seine persönlichen Ziele/Zwecke geeignet sind.
Die Beraterin: übernimmt keine Haftung für den Verlust oder die Beschädigung persönlicher Gegenstände des Klienten, die zu Beratungsterminen mitgebracht werden.
§9 Meinungsverschiedenheiten
Meinungsverschiedenheiten aus dem Beratungsvertrag oder den Allgemeinen Geschäftsbedingungen sollen möglichst einvernehmlich geklärt werden. Es wird empfohlen, abweichende Auffassungen, Anliegen oder Beschwerden schriftlich mitzuteilen, damit eine gemeinsame Lösung gefunden werden kann.
§9 Meinungsverschiedenheiten und individuelle Absprachen
Meinungsverschiedenheiten aus dem Beratungsvertrag oder den Allgemeinen Geschäftsbedingungen sollen möglichst einvernehmlich geklärt werden. Es wird empfohlen, abweichende Auffassungen, Anliegen oder Beschwerden in Textform mitzuteilen, damit eine gemeinsame Lösung gefunden werden kann. Individuelle Absprachen in Textform haben Vorrang vor diesen AGB. Allerdings ist der Klient in der Darlegungs- und Beweispflicht, die sich auf solche Vereinbarungen beruft.
§10 Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder des Beratungsvertrages ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt eine Regelung als vereinbart, die dem wirtschaftlichen Zweck und dem mutmaßlichen Willen der Parteien am nächsten kommt.
§11 Schlusswort
Beide Parteien können den Beratungsvertrag ohne Angabe von Gründen ablehnen oder beenden.
Die Beraterin kann die Zusammenarbeit insbesondere dann beenden, wenn das erforderliche Vertrauens-verhältnis nicht gegeben ist, wenn sie aus fachlichen oder gesetzlichen Gründen nicht beraten kann oder darf, wenn der Klient seinen vertraglichen Pflichten nicht nachkommt oder wenn andere Umstände vorliegen, die eine weitere Zusammenarbeit unzumutbar machen.
Der Klient kann die Zusammenarbeit beenden, wenn das Vertrauen nicht mehr gegeben ist oder die Beratungsinhalte nicht mehr seinen Vorstellungen entsprechen. Die Beendigung hat rechtzeitig und schriftlich zu erfolgen, mindestens zwei Wochen vor dem nächsten vereinbarten Termin, da andernfalls Ausfallhonorare gemäß § 4 anfallen können. Bei einer vorzeitigen Beendigung durch den Klienten besteht kein Anspruch auf Rückerstattung bereits gezahlter Honorare.
Die Beratung – auch in Form einer Fernberatung – entbindet den Klienten nicht von der Verantwortung für sein eigenes Handeln. Bei auftretenden Schwierigkeiten verpflichtet sich der Klient, die Beraterin zeitnah zu informieren, damit gemeinsam nach einer Lösung gesucht werden kann.
Für diesen Beratungsvertrag gilt ausschließlich deutsches Recht. Änderungen oder Ergänzungen bedürfen der Schriftform.
Diese AGB wurden 1/2026 aktualisiert.
Info: Seit 22.1.26 neue Preise & Angebote.
Zudem: meine lang geplanten Online‑Sitzungen.
Zugang: zu meinen Austausch‑Gruppen. Bald auch Online-Kurse.
Weiterhin: Psychologische Beratung und Coaching - Herzlich, klar und sehr direkt.
Nach 10 Jahren endlich meine Zertifikate und Teilnahmebestätigungen eingestellt. Nur einige.
Aufgrund meiner Hochsensibilität, reagiere ich stark Elektrosmog und vermeide Telefonate.
Kontakt: Zuerst per Kontaktformular + dann direkt WhatsApp-Nachricht (Text oder Audio) senden. Dankeschön :-)

